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von Marc Konieczny

Executive Search heute und morgen

Warum klassische Suche an strukturelle Grenzen stößt

I. Kapitel

Ein Instrument unter Druck

Executive Search ist eines der sichtbarsten Instrumente moderner Unternehmensführung. Jahrzehntelang folgte sie einer vertrauten Logik. Ein Profil wird definiert, der Markt wird angesprochen, Kandidaten werden identifiziert und in Gesprächen geprüft, am Ende fällt eine Entscheidung. Diese Logik hat viele Unternehmen vorangebracht und viele Übergänge gestaltet.

Die Welt, in der sie entstand, gibt es so nicht mehr. Die Anforderungen an Führung haben sich verändert, die Unternehmen sind komplexer geworden, und der Markt für Führungskräfte hat sich gedreht. Top Kandidaten sind in der Regel nicht aktiv auf der Suche. Sie müssen gewonnen werden, und sie prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt, unter denen sie wirken können. In dieser Lage zeigt sich immer deutlicher, dass klassische Executive Search an strukturelle Grenzen stößt. Das liegt nicht an schlechten Methoden oder unprofessionellen Beratern. Es liegt daran, dass die Logik, auf der die klassische Suche beruht, den Anforderungen folgenreicher Führungsentscheidungen heute nicht mehr gewachsen ist.

Diese Verschiebung hat sich nicht über Nacht vollzogen. Über zwei Jahrzehnte ist die Zahl der Führungskräfte, die einen Wechsel überhaupt erwägen, kleiner geworden, während die Anforderungen an jede einzelne Besetzung gewachsen sind. Bei der Besetzung einer Schlüsselrolle ist das Vertrauen weniger Menschen ausschlaggebend, die sich ihre Entscheidung sehr genau überlegen, nicht die Verfügbarkeit vieler.

II. Kapitel

Die Illusion der Marktlogik

Die klassische Suche beruht auf einer Annahme, die in vielen Fällen nicht mehr trägt. Sie unterstellt, dass Passung zwischen Kandidaten und Unternehmen vor allem aus Kompetenzen und Erfahrungen entsteht. In der Realität entsteht Passung woanders. Sie hängt davon ab, ob die Rolle strukturell tragfähig ist, wie klar die Eigentümer ihre eigene Position sehen und ob die Erwartungen im Unternehmen überhaupt zusammenpassen. Diese Faktoren sieht man dem Markt nicht an; sie stecken im System und bestimmen, ob eine Führungspersönlichkeit wirken kann. Selbst hervorragende Kandidaten scheitern, wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, während solide Kandidaten Wirkung entfalten, sobald die Rolle klar ist und die Entscheidungswege tragen.

Ein Industrieunternehmen hatte innerhalb von drei Jahren drei Geschäftsführer verloren. Alle drei Suchprozesse waren professionell geführt, alle drei Kandidaten gut qualifiziert. Die Ursache lag in einem Governance-System, das keine neue Führungskraft tragen konnte. Der Beirat war schwach, der Eigentümer griff regelmäßig in operative Entscheidungen ein, und die Erwartungen an die Rolle wechselten je nach Lage. Erst nachdem diese strukturellen Fragen geklärt waren, konnte eine Besetzung gelingen.

Das schwierigste Gespräch war das mit dem Eigentümer selbst. Ihm war zu sagen, dass das Problem nicht beim dritten Kandidaten lag. Es lag bei den Bedingungen, in die er ihn gestellt hatte. Das hört niemand gern, der gerade zum dritten Mal eine Enttäuschung erlebt hat. Jeder der drei kam an derselben Stelle an Grenzen, immer dann, wenn der Eigentümer selbst eine operative Entscheidung wieder an sich zog. Zunächst widersprach er. Dann wurde er still und fragte sich, ob er loslassen könne.

III. Kapitel

Die strukturelle Lücke der Branche

Die Branche der Executive Search hat sich über Jahrzehnte professionalisiert. Prozesse und Methoden wurden verfeinert, Netzwerke ausgebaut. Eine Lücke aber ist geblieben. Die Fragen, die über den Erfolg einer Besetzung entscheiden, werden meist erst während der Suche gestellt oder sogar danach, nie davor. Die Voraussetzungen, auf denen eine Besetzung steht, klärt man, nachdem der Markt längst angesprochen ist.

Ein Anforderungsprofil beschreibt, was ein Kandidat mitbringen soll. Im Gegensatz dazu stellt ein Wirkprofil heraus, was Führung im konkreten System leisten muss. Dieses Wirkprofil entsteht nicht am Schreibtisch eines Beraters, sondern im Unternehmen selbst. Es generiert sich aus seiner Eigentümerlogik und seiner Governance, aus seiner Kultur und der Art, wie Entscheidungen fallen. Es wird im Leadership Load Path angelegt und im Wahlmanagement geschärft. Ohne dieses Wirkprofil versucht jede Suche im Markt zu lösen, was im Unternehmen entschieden werden müsste.

Strategieberater betreuen die Inhaberebene, Governance-Spezialisten die Unternehmensstruktur, Nachfolgeberater einzelne Fragen der Übergabe. Was fehlt, ist die Verbindung dieser Vorarbeit mit der Suche selbst, obwohl gerade sie deren Voraussetzung ist. So starten Unternehmen Suchprozesse auf einem Fundament, dessen Tragfähigkeit nie geprüft wurde, und Kandidaten treten Rollen an, die unter den gegebenen Bedingungen nicht so existieren, wie sie beschrieben wurden.

Ein Beispiel zeigt, wie früh dieser Bruch entsteht. Ein Unternehmen beauftragte eine Suche für eine neu geschaffene Geschäftsführungsrolle, deren Zuschnitt man eher skizzenhaft festgehalten hatte. Drei Monate und eine Reihe guter Gespräche später wurde sichtbar, dass die im Markt beschriebene Aufgabe und die Aufgabe, die das Unternehmen tatsächlich zu vergeben hatte, nicht dieselbe waren. Die Suche selbst war solide geführt. Sie ruhte nur auf der nie gestellten Frage, welche Rolle hier wirklich zu besetzen war. Die Frage hinter der Frage wurde nicht gestellt.

IV. Kapitel

Die veränderte Rolle der Kandidaten

Die Kandidaten selbst haben sich verändert. Sie betreiben heute eine eigene Due Diligence, fachlich wie strukturell. Solche Kandidaten fragen nach Entscheidungswegen und Rollenverständnissen, nach der Eigentümerlogik und der Geschichte des Unternehmens. Sie wollen wissen, ob die Rolle tragfähig ist und ob die Zusammenarbeit auf Vertrauen beruht. Diese Prüfung ist kein Misstrauen. Sie kommt aus Erfahrung.

Erfahrene Kandidaten kennen die Signale. Eine ausweichende Antwort auf eine direkte Frage genügt oft, oder zwei Eigentümer, die sich im Beisein des Kandidaten leise widersprechen. Solche Kandidaten ziehen ihre Schlüsse früh, und sie ziehen sie meist still, lange bevor ein Unternehmen merkt, dass es sie schon verloren hat.

Ein erfahrener Manager kam für eine CEO-Rolle in einem Familienunternehmen in die engere Wahl. Im dritten Gespräch bemerkte er, dass die Eigentümerseite seine künftige Rolle uneinheitlich beschrieb: hier als Sanierer mit weitem Mandat, dort als Statthalter, der die Familie eng einbindet. Andere Kandidaten hätten an dieser Stelle leise abgesagt. Er entschied sich anders, benannte den Widerspruch offen und bat darum, die Entscheidung zu vertagen, bis die beiden sich über seinen Auftrag einig seien. Das Unternehmen nahm sich die Zeit, klärte die Rollen und die Entscheidungswege und kam mit einem gemeinsamen Mandat zurück. Er sagte zu und führt das Unternehmen bis heute.

Bemerkenswert war nicht, dass er den Widerspruch erkannte, das hätte jeder gute Kandidat. Selten ist, dass einer ihn ausspricht, statt sich zurückzuziehen. Für die Gesellschafter war sein Einwand zunächst unbequem. Hinterher sagte einer von ihnen, ohne diesen Moment im dritten Gespräch hätten sie nie offen über ihre unterschiedlichen Vorstellungen geredet. Die Klärung, die daraus entstand, wirkte am Ende weiter als jede Besetzung allein.

Unternehmen, die ihren Leadership Load Path geklärt haben, sprechen Kandidaten anders an. Sie können schon im ersten Gespräch das vollständige Bild zeichnen, von der Rolle über die Verantwortung und die Eigentümerlogik bis zu Governance und Erwartungen. Das schafft Vertrauen, und es überzeugt gerade die Kandidaten, die man gewinnen will, weil sie selbst sorgfältig prüfen und deshalb genau wissen, was sie suchen.

V. Kapitel

Was klassische Suche leistet und wo TENAXIS beginnt

Klassische Executive Search ist gut darin, geeignete Persönlichkeiten zu identifizieren und für einen Wechsel zu gewinnen. Sie hat über Jahre ausgefeilte Methoden entwickelt, um den Markt zu erschließen und Auswahlprozesse zu strukturieren. Das ist wertvolle Arbeit, und sie bleibt es.

Was sie nicht leistet, liegt davor und danach. Sie klärt nicht die Voraussetzungen, unter denen eine Führungskraft wirken soll. Ob die Eigentümerrolle geklärt ist und ob Governance und Erwartungen zusammenpassen, prüft sie nicht. Die Verankerung, über die sich Erfolg oder Scheitern einer Besetzung oft erst entscheidet, begleitet sie ebenso wenig.

TENAXIS beginnt dort, wo die klassische Suche voraussetzt, dass die Arbeit schon getan ist. Das verbindende Prinzip ist die Entscheidungsarchitektur. Sie macht die strukturellen und unternehmerischen Voraussetzungen einer Führungsentscheidung sichtbar, bevor gesucht wird. In der Praxis ordnet sie drei Fragen in eine Reihenfolge. Der Leadership Load Path fragt, ob ein Unternehmen überhaupt schon besetzen sollte. Das Wahlmanagement fragt, wie richtig besetzt wird. Die Executive Search fragt zuletzt, wer konkret passt. Beginnt ein Unternehmen mit der letzten Frage, wundert es sich später, warum die Antwort nicht trägt.

Hinter jeder dieser Fragen steht mehr. Der Leadership Load Path klärt seine Frage über vier Säulen – die Strategie, die Governance, die Erwartungen und die Rollen. Das Wahlmanagement gibt dem Auswahlprozess die nötige Struktur. Die Executive Search bildet den methodischen Kern des Wahlmanagements: das Bündel aus diskreter Identifikation und Ansprache geeigneter Persönlichkeiten. In ihm werden Wirkpotenziale verglichen.

Was das praktisch bedeutet, zeigt sich schon im ersten Kandidatengespräch. Sind die Voraussetzungen geklärt, muss niemand die Rolle schönreden. Man kann offen die Realität beschreiben, in die jemand eintreten würde, und dann fragen, was das mit dem Kandidaten macht. Das verändert den Charakter des Gesprächs. Es ist kein Werben mehr, sondern eine gemeinsame Prüfung, ob diese Person in diesem System wirken kann. Kandidaten, die man so anspricht, sagen seltener zu. Aber wenn sie zusagen, bleiben sie.

VI. Kapitel

Zwei Situationen, in denen der Unterschied sichtbar wird

Der Unterschied zwischen klassischer Suche und dem Ansatz von TENAXIS zeigt sich am deutlichsten in zwei Situationen.

Ein Unternehmen verliert eine Schlüsselposition unerwartet. Der Druck, schnell zu handeln, ist groß. Klassische Suche beginnt sofort, mit dem Risiko, eine Führungskraft in ein System zu stellen, das noch nicht bereit ist. TENAXIS schiebt in einem solchen Fall eine komprimierte Klärungsphase von zwei bis vier Wochen davor, um die drängendsten Voraussetzungsfragen zu beantworten. Das kostet am Anfang Zeit, spart sie aber insgesamt.

Ein Familienunternehmen steht vor einem Generationswechsel oder einer strategischen Neuausrichtung. Die neue Führungsposition ist dann eine Weichenstellung für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre. Hier zahlt sich die Qualität der vorgelagerten Klärung am stärksten aus. Ein Wirkprofil, das aus einer gründlichen Analyse von Eigentümerstrategie, Governance und Erwartungen entsteht, ist die Grundlage für eine Entscheidung, die hält.

I

01. Strategie

Welche Verantwortung bleibt – und welche geht wirklich über?

II

02. Governance

Stimmen formale und gelebte Struktur überein?

III

03. Erwartungen

Gesellschafter, Beirat, Organisation – oft nicht deckungsgleich.

IV

04. Rollen

Was trägt eine externe Führungskraft, das nicht im Organigramm steht?

VII. Kapitel

Was sich verändern muss

Über die Zukunft der Executive Search entscheidet weniger die Technologie als die Klarheit. Eigentümer müssen bereit sein, die unbequemen Fragen zu beantworten, welche Verantwortung sie abgeben und welche Erwartungen realistisch sind. Berater, die diese Fragen stellen, werden wertvoller sein als ihre Kollegen, die sie umgehen.

Erfahrene Führungskräfte auf höchster Ebene treten nicht als Bewerber auf. Sie sind gleichberechtigte Partner in einer Entscheidung, die beide Seiten prägt. Ein Suchprozess, der das übersieht, verliert gerade die Kandidaten, die er gewinnen sollte. Eine Besetzung endet nicht mit der Unterschrift unter den Vertrag, sie beginnt dort erst zu wirken. Berater, die nach der Vertragsunterzeichnung verschwinden, überlassen den schwierigsten Teil dem Zufall.

Die besten Kandidaten lehnen ein Mandat mitunter schon nach dem ersten Gespräch ab. Der Grund war selten, dass ihnen die Aufgabe zu groß wäre; meist merkten sie, dass die Eigentümer ihre eigene Rolle noch nicht geklärt haben. Diese Menschen sind nicht schwer zu führen, nur schwer zu täuschen. Um sie zu gewinnen, muss man ihnen das vollständige Bild zumuten, auch die Teile, die unfertig sind.

Die künstliche Trennung zwischen strategischer Beratung und Suchprozess erweist sich immer öfter als strukturelles Problem, weil sie zu schwächeren Ergebnissen führt. Unternehmen, die beide Leistungen aus einer Hand beziehen können, werden das nutzen, weil sie erlebt haben, was die Trennung anrichtet. Leadership Advisory und Executive Search gehören zusammen – weniger als kombiniertes Serviceangebot, mehr als inhaltliche Überzeugung. Ihre normative Grundlage ist die Stewardship, eine Haltung, in der Verantwortung und Unabhängigkeit gelebte Praxis sind, nicht nur ein Versprechen. TENAXIS hat dafür entlang der fünf Leitlinien des Stewardship-Kodex eine eigene Diagnostik entwickelt, die diese Haltung im Auswahlprozess sichtbar und prüfbar macht.

VIII. Kapitel

Was das für Entscheider bedeutet

Für Entscheider in Familienunternehmen heißt das, anders über Executive Search zu denken. Klassische Suche ist nicht schlecht, sie reicht nur für die folgenreichsten Entscheidungen nicht mehr aus, etwa für eine Nachfolge oder eine strategische Weichenstellung an der Spitze.

Die Frage vor jeder Suche lautet nicht mehr, welcher Berater das größte Netzwerk hat, sondern welcher das eigene System versteht. Und dabei die Fragen stellt, die man sich selbst nicht stellt, und den Mut hat zu sagen, dass es noch zu früh ist, wenn es zu früh ist.

Das setzt eine Bereitschaft voraus, in den eigenen Spiegel zu schauen und Governance-Realitäten anzuerkennen, die unbequem sind. Es verlangt, Erwartungen auszusprechen, die bisher unausgesprochen geblieben sind. Diese Bereitschaft ist keine Schwäche. Von ihr hängt ab, ob eine Führungsentscheidung am Ende Bestand hat.

In der Praxis ist dieser Blick in den Spiegel der schwierigste Teil der Arbeit. Er berührt Fragen, die mit Nachfolge, Einfluss und dem eigenen Loslassen zu tun haben und die man in einem Suchprozess selten anspricht. Lässt man sie dennoch zu, trifft man am Ende eine bessere Entscheidung, häufig auch über sich selbst.

TENAXIS arbeitet dort, wo eine Führungsentscheidung getragen werden soll, nicht nur besetzt.

IX. Kapitel

Ein erstes Gespräch

Was bedeutet das für ein Familienunternehmen, das vor einer wichtigen Führungsentscheidung steht? Es bedeutet nicht, dass der Prozess länger dauern muss. Es bedeutet, dass er an der richtigen Stelle beginnt.

Das erste Gespräch mit TENAXIS ist weder ein Briefing noch ein Pitch. Es ist ein strukturiertes Klärungsgespräch, etwa fünfundvierzig Minuten, ohne PowerPoint-Präsentation. Es geht allein um die Frage, ob die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit bestehen, und um die Bereitschaft, offen zu antworten. In diesem Gespräch wird sichtbar, ob ein Unternehmen für eine tragfähige Besetzung bereit ist oder ob zuerst andere Fragen beantwortet werden müssen.

Manchmal lautet die Antwort, dass wir sofort beginnen können. In anderen Fällen sind zuerst einige Fragen zu klären, und gelegentlich ist es schlicht noch zu früh. Jede dieser Antworten ist richtig, weil sie demselben Ziel dient, einer Führungsentscheidung, die am Ende Bestand hat.

Wahlmanagement ist kein besserer Suchprozess, sondern eine andere Art, über Führung nachzudenken.

X. Kapitel

Und jetzt?

Executive Search der Zukunft beginnt im System, mit der Frage, ob es bereit ist für den, den es sucht. Unternehmen, die das verstehen, gewinnen die Führungskräfte, die sie brauchen. Berater, die bereit sind, diese Verantwortung zu tragen, werden zu Partnern in einer der folgenreichsten Entscheidungen, die ein Unternehmen treffen kann.

Die wichtigste Suche eines Unternehmens richtet sich nach innen, bevor sie sich nach außen richtet. Ein Unternehmen, das weiß, was seine Führung leisten muss, findet den Passenden fast von selbst. Eines, das es nicht weiß, findet immer wieder den Falschen.

Quellen und Hintergründe:

Der Leadership Load Path ist ein von Marc Konieczny entwickeltes Modell, das mehr als ein Jahrzehnt Praxis in der Begleitung von Topbesetzungen in Familienunternehmen verdichtet.

Der Begriff Wahlmanagement geht zurück auf: Marc Konieczny und Marc Viebahn, Wahlmanagement gewinnt – Passgenaue Führung für Familienunternehmen, Campus Verlag, Frankfurt 2022.

Der Kodex der Unternehmensleitung von Familien- und Stiftungsunternehmen wurde 2021 von der Stewardship-Gesellschaft veröffentlicht. Er formuliert das Selbstverständnis familienexterner Führungskräfte und bildet das normative Fundament, auf dem die in diesem Artikel beschriebene Haltung beruht. Weitere Informationen unter www.stewardship-kodex.de.

Die Beispiele in diesem Text sind anonymisiert und verallgemeinert. Sie illustrieren typische Muster aus der Praxis und bilden keine konkreten Einzelfälle ab.

Marc Konieczny
Geschäftsführer TENAXIS GmbH & Co. KG

Marc Konieczny arbeitet mit Menschen, die Verantwortung tragen und mit Unternehmen, in denen Führungsentscheidungen weit über eine einzelne Position hinauswirken.

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Führung, die bleibt.

Kontakt

TENAXIS GmbH & Co. KG
Börnestraße 10
40211 Düsseldorf

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Die TENAXIS Insights bieten Perspektiven auf Inhaberstrategie und Nachfolge sowie Führung und Executive Search in komplexen Unternehmenssituationen.

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